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Reiseinformationen

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Kyra Panagia SonneSonneSonne+

Griechenland/ KARPATHOS/ Kyra Panagia

Griechenland / KARPATHOS

Amopi:

Amopi liegt zwischen Pigadia und dem Flughafen im Süden von Karpathos auf einer Halbinsel und ist ein bekannter Badeort. Ursprünglich war Amopi ein Kurort für Rheumapatienten, die hier mit sehr erfolgreichen Methoden behandelt wurden. In den vergangenen Jahren galt Amopi als Geheimtipp, mittlerweile gibt es im Sommer allerdings sehr viele Touristen, da es einer der wärmsten Orte auf der Insel ist. Sehenswert ist die Apostelkirche Agii Apostoli, die auf der höchsten Stelle der Halbinsel steht. Die Kirche ist das kleine, aber sehenswerte Wahrzeichen von Amopi.

Pigadia:

Direkt am Strand von Pigadia befindet sich die frühchristliche Basilika aus dem 6. Jahrhundert. Am Hafen werden außerdem Werke verschiedener Künstler über die griechische Mythologie ausgestellt.

Diafani:

Der nördliche Hafenort glänzt mit seiner großen Pfarrkirche Zoodochou Pigi, die zu Beginn der Neunzigerjahre mit wunderschönen Wandmalereien ausgeschmückt wurde. Alljährlich nach Ostern findet hier ein Kirchenfest statt.

Olympos:

Das Bergdorf gilt als eines der schönsten Bergdörfer in Griechenland. Viele Besucher der Insel reisen nur seinetwegen nach Karpathos. Beeindruckend ist die zentrale, byzantinische Kirche des Dorfes, deren Innenraum mit zahlreichen Fresken und Ikonen dekoriert ist. Die Kirche ist Maria Himmelfahrt geweiht, weswegen viele Touristen aus aller Welt am 15. August, zu Mariä Himmelfahrt, kommen, um die musikalischen und tänzerischen Darbietungen des dreitägigen Festes zu erleben. In Olympos haben sich bis heute alte Volkstraditionen beibehalten. Die Menschen sprechen ihren örtlichen Dialekt, die Frauen tragen Trachten und backen Brot in Gemeinschaftsbacköfen selbst. Auch sehenswert und häufig besucht sind die Windmühlen von Olympos, von denen zwei noch heute in Betrieb sind.

Insel Saría:

Im Norden befindet sich die kleine, unbewohnte Insel Saría. In der Antike war das Eiland noch durch eine Landbrücke mit Karpathos verbunden. Die Insel ist relativ karg und gebirgig. In der dorischen Zeit gab es eine Siedlung, die Nisiros hieß. Neben Dolchklingen und Meißeln aus Bronze fanden Archäologen dort auch Reste frühchristlicher Klöster. Heute wird die Insel nur noch gelegentlich von Hirten und Bauern der Insel Karpathos bewohnt, die hier ihre Schafe und Ziegen hüten. Die Strände auf Saría sind relativ klein, aber nahezu unberührt.