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Nachhaltigkeit im Tourismus – Wir übernehmen Verantwortung

Der Leitsatz zur Nachhaltigkeit der Touristiksparte der REWE Group bildet den Rahmen für alle unsere Aktivitäten:

Nachhaltigkeit – Was heißt das eigentlich?

Ursprünglich kommt der Begriff Nachhaltigkeit aus der Forstwirtschaft. Nachhaltigkeit besagt dort, dass ein Förster nur so viele Bäume schlagen darf, dass der Wald nachwachsen kann und nicht in seinem Bestand bedroht wird. So soll der Forstwirt dafür Sorge tragen, dass er und künftige Generationen weiterhin von demselben Stück Wald leben können.

Das Prinzip Nachhaltigkeit bedeutet also, dass wirtschaftliches Handeln nur mit Rücksicht auf Natur, Umwelt und Menschen stattfinden darf. Ökonomie, Ökologie und sozio-kultureller Bereich sind die drei Säulen der Nachhaltigkeit, die miteinander im Einklang stehen müssen.

Zukunftsfähigkeit und Globales Denken mit Umsicht sind weitere wichtige Aspekte von Nachhaltigkeit. Denn auch für die Bewohner anderer Erdteile und unsere Kinder und Enkelkinder soll die Welt lebenswert sein.

Nachhaltigkeit in der Reisebranche bedeutet konkret …

… mit Wasser sparsam umzugehen: Auf Reisen wird viel Wasser verbraucht. Für Dusche, Toilettenspülung, Hotelküche, Wäscherei, Bewässerung der Außenanlagen und den Swimmingpool wird vor allem lebenswichtiges, kostbares Trinkwasser genutzt, das weniger als 1 Prozent der weltweiten Wasservorkommen ausmacht und immer knapper wird. Grund genug, Wasser zu sparen. Das ist dank moderner Techniken wie Sparduschköpfe in Bädern ohne Komforteinbußen möglich.

… Wasser rein zu halten: Kläranlagen sollten in allen Gebieten zur Selbstverständlichkeit werden. Damit Umwelt und vorhandene Klärsysteme entlastet werden, sollten in Hotelbetrieben umweltfreundliche Reinigungs- und Waschmittel eingesetzt werden.

... den Energieverbrauch zu reduzieren: Urlaub ist energieaufwendig. Das gilt für die Anreise genauso wie für das Hotel. Aktiver Klimaschutz in der Reisebranche sieht so aus: sparsame, gut ausgelastete Flugzeuge, wo möglich die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wie Bahn und Bus, umsichtiger Umgang mit Energie durch Reisende und Bedienstete, effektivere Technik, klimagerechte Bauweise sowie die Nutzung regenerativer Energien wie Sonne, Wind, Wasser und Biomasse.

… Müll zu vermeiden und richtig zu entsorgen: Die Einsicht bei den Hoteliers ist meist gegeben. Ihr Engagement erfährt in vielen Ländern aber dort seine Grenzen, wo Recycling- und Entsorgungskreisläufe fehlen.

… Lebensmittel aus der Region zu beziehen: dies schafft Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung, verringert das Verkehrsaufkommen und spart somit CO2. Oft kann auch auf zusätzliche Schutz-Verpackung verzichtet werden.

… die Landschaft zu erhalten: Der Tourismus verbraucht Landschaft durch Unterkünfte, Flughafen- und Straßenbauten, Mülldeponien, Kraftwerke, Strandnutzung, Wanderwege, Skipisten, Lifte und Freizeiteinrichtungen. Der unkontrollierte Landschaftsverbrauch ist durch die verantwortungsbewusste Erstellung und Einhaltung von Raumordnungs-, Flächennutzungs- und Bebauungsplänen vermeidbar.

… die Artenvielfalt zu erhalten: Tourismus kann zum Schutz der Artenvielfalt beitragen, wenn er bewusst dazu eingesetzt wird. So können gezielte Führungen die Gäste für die Schönheit der Natur begeistern und ihren Respekt davor fördern.

… Armut zu bekämpfen: Insbesondere für die wirtschaftlich weniger entwickelten Länder bietet der Auf- oder Ausbau des Tourismus eine Chance, weiterer Verelendung vorzubeugen. Dies belegt eine Studie der World Tourism Organisation (UNWTO). Arbeitsplätze, Ausbildungsmöglichkeiten und soziale Sicherheit schaffen ein positives Klima in der Bevölkerung, das auch den Reisegästen zu Gute kommt. Gerade die Reisebranche bietet eine Vielzahl von Jobs, für die man keine hohe Qualifizierung benötigt. Diese niedrige Einstiegshürde kommt der großen Zahl nicht ausgebildeter Menschen in Entwicklungsländern entgegen. Gleichzeitig bietet die Branche aber auch Aufstiegs- und Qualifizierungsmöglichkeiten.

… Erhalt des kulturellen Erbes: Das Interesse von Reisenden an Sehenswürdigkeiten fördert den Willen, diese zu schützen und ermöglicht finanzielle Einnahmen, die für den Erhalt kultureller Denkmäler verwendet werden können. Durch den Verkauf lokaler Produkte kann der Erhalt von Traditionen und altem Handwerk gefördert werden.

… Kampf gegen kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern: Eine Aufgabe, zu der sich alle im Deutschen ReiseVerband (DRV) vertretenen Unternehmen verpflichtet haben.

Nachhaltigkeit im Tourismus hat viele Themenfelder. ITS BILLA REISEN engagiert sich in all diesen Bereichen.

Ihr Team für Umwelt und Nachhaltigkeit von ITS BILLA REISEN

E-Mail: umwelt@rewe-touristik.com



Downloads

Tourismus mit Zukunft - Das Engagement der REWE Touristik für Umwelt, Kultur und Soziales (deutsch, 2 Seiten)



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